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Datum:
June 18, 2026
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Wer schon einmal mit Pflege in Berührung gekommen ist, weiß, dass es ein Knochenjob ist. Trifft es dazu noch einen Familienangehörigen, verschlimmert sich die Situation zusätzlich. Pflege eines Angehörigen wird meist von Ehefrauen oder den Töchtern geleistet – nur knapp ein Drittel der pflegenden Familienangehörigen ist männlich.

Ein Vollzeitjob mit Überstunden

Wird die Pflege eines Angehörigen innerhalb der Familie übernommen, gleicht dies einem Vollzeitjob mit vielen Überstunden – bis zu 63 Stunden fallen hierfür durchschnittlich an. Knapp 50 Stunden pro Woche werden von der Hauptpflegeperson geleistet.

Dieser Vollzeitjob hat nicht nur fatale Folgen für die Altersvorsorge, sondern auch für die Lebensqualität. Rechtzeitige Auslagerung des Pflegerisikos auf eine Pflegeversicherung oder ein Pflegetagegeld macht absolut Sinn.

Die finanziellen Belastungen

Alleine bei den anfallenden Pflegekosten bleibt es nicht. Zuzahlungen für Pflegedienste oder Tagespflege, Hilfsmittel und Medikamente, Fahrtkosten und Aufwandsentschädigungen summieren sich – im Schnitt noch einmal knapp 400 Euro monatlich zusätzlich zu den Pflegesachleistungen.

Beruf und Pflege kaum vereinbar

Fast 44 Prozent der pflegenden Familienangehörigen in erwerbsfähigem Alter sind nicht mehr berufstätig. Das hat drastische Auswirkungen auf die eigene Altersvorsorge. Die gesetzliche Pflegezeit von bis zu 6 Monaten nutzen lediglich sechs Prozent der erwerbstätigen Hauptpflegepersonen.

Sorgen Sie lieber heute schon vor durch eine Pflegezusatzversicherung oder ein Pflegetagegeld. Wir sind für Sie da!

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