Das VSAAG bringt neue Fondsbeiträge, mehr Befugnisse für die BaFin und die Möglichkeit, garantierte Leistungen im Krisenfall um bis zu fünf Prozent zu kürzen. Was Versicherte jetzt prüfen sollten.
Eigenanteil Pflege - das teure Risiko

Für die Betreuung im Heim müssen Pflegebedürftige seit Juli noch mehr bezahlen. 72,8 Millionen Menschen waren 2018 in der sozialen Pflegeversicherung versichert – eine halbe Million mehr als 2017.
Die drei Möglichkeiten, den steigenden Bedarf zu finanzieren
Grundsätzlich gibt es drei Wege, die Mehrausgaben zu stemmen: Anhebung der Beiträge zur gesetzlichen Pflegeversicherung, private Vorsorge für den Pflegefall, oder Integration der privaten in die gesetzliche Pflegeversicherung. Alle drei Punkte sind parteiübergreifend nicht zu vereinen, es wird ein langes Tauziehen geben.
Der Eigenanteil auf neuem Höchststand
Mit Stichtag vom 1. Juli 2020 hat der Eigenanteil Pflege einen neuen Höchststand erreicht: erstmals über 2.000 Euro im Monat im Bundesdurchschnitt – genau 2.015 Euro. Das sind 124 Euro mehr als vor einem Jahr. Sachsen-Anhalt hat mit 1.436 Euro den geringsten Eigenanteil; in Nordrhein-Westfalen sind es im Schnitt 2.405 Euro.
Die Lösung: Private Pflegezusatzversicherung
Um nicht in die Altersarmut zu rutschen, gibt es Lösungen: Angespartes Vermögen oder die eigene Immobilie können vor der Verwertung geschützt werden. Mit einer Pflegezusatzversicherung als Pflegerente oder Pflegetagegeld lässt sich die bestehende Pflegeflücke zu bezahlbaren Preisen vollständig schließen. Wir helfen Ihnen gerne bei der richtigen Wahl des Versicherers.
Weitere Beiträge die Ihnen gefallen könnten.
Entdecken Sie weitere Artikel rund um dieses Thema, sorgfältig ausgewählt für Sie.
Die HDI Cyberstudie 2026: Warum jedes dritte KMU seine Existenz durch Cyberschäden gefährdet sieht – und wie Prävention und Cyberversicherung wirksam schützen.
Drei fundamentale Impulse zur Neuausrichtung Ihres Edelmetallportfolios
Sie haben Fragen? Vereinbaren Sie ein kostenloses Erstgespräch!


